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Politische und wirtschaftliche Beziehungen zwischen der EU und China

27. Oktober, 19:00 - 20:30

MITTWOCH, 27. OKTOBER 2021, 19:00 UHR

Kurz vor dem Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft haben die EU und China für viele sehr überraschend schließlich den Abschluss der jahrelangen Verhandlungen über das EU-China-Investitionsabkommen verkündet. Im März 2021 verhängte die EU Sanktionen gegen China aufgrund von schweren Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang. China reagierte umgehend mit asymmetrischen Gegensanktionen, woraufhin das EU-Parlament den Ratifizierungsprozess des Abkommens stoppte. Es ist somit an der Zeit, die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu China neu zu bewerten.

Welche Chinapolitik verfolgt die EU? Was sind die größten Herausforderungen für die EU und ihre Mitgliedsstaaten? Was bedeutet Chinas globales Engagement regional und international? Und welche Rolle spielt die deutsche Wirtschaft? Welche Abhängigkeiten bestehen mit China und wie stellen internationale Unternehmen sicher, dass sie sich mit ihrer Produktion oder ihren Lieferketten in China nicht mitschuldig machen an Menschenrechtsverletzungen oder Umweltzerstörung?

 

PODIUMSDISKUSSION MIT:

REINHARD BÜTIKOFER MdEP, Vorsitzender der China-Delegation des EP, Bündnis 90/Die Grünen, Brüssel

EVA PILS Professor of Law, King’s College, London

FRIEDOLIN STRACK Abteilungsleiter Internationale Märkte, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Berlin

GUDRUN WACKER Senior Fellow, Forschungsgruppe Asien, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin

Moderation:

JOHNNY ERLING Journalist und Sinologe

Mehr Informationen hier.

 

Details

Datum:
27. Oktober
Zeit:
19:00 - 20:30
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Virtuell