Globalisation with Chinese characteristics – Europe’s response to China’s Silk Road Initiative? 26.09.2018 | Brüssel

Als das Projekt „Neue Seidenstraße“ im Jahr 2013 vom chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping ins Leben gerufen wurde, wurde die Idee im Westen zögerlich, aber durchaus mit Offenheit kommentiert. Wie das Megaprojekt aus der europäischen Perspektive inzwischen betrachtet wird, diskutierte ich im ersten Teil des Workshops, den ich am Mittwoch, den 26. September, im Europäischen Parlament organisierte, zunächst mit Angela Stanzel (ECFR), Jonathan Hatwell (EAD-Referatsleiter für China), Thomas Eder (Merics) und Korinna Horta (Urgewald e.V.).

Im zweiten Teil des Workshops fokussierten wir unsere Diskussion auf die Konsequenzen für die Handelspolitik der EU: Wie muss die europäische Investitions- und Handelspolitik zukünftig gestaltet werden, um im OBOR-Raum als Handelspartner Gestaltungskraft zu behalten? Dazu lud ich Jacopo Maria Pepe (DGAP), Thomas König (DIHK) und Fraser Cameron (director of the EU-Asia Center) ein. Nadège Rolland (National Bureau of Asian Research) wurde aus Washington, D.C. zugeschaltet.

Wenn Sie die Veranstaltung verpasst haben, können Sie den aufgenommenen Livestream hier auf Deutsch, Englisch oder Französisch nachschauen.

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