Bütis Woche: 14.12.2010, Industrie und Umwelt – Vernunftehe oder Liebesheirat?

Vernunftehe oder Liebesheirat – diese Frage stellte am letzten Donnerstag der Vizepräsident der Europäischen Kommission und Industriekommissar Antonio Tajani in Wismar. Es war mir eine besondere Freude, dass der Kommissar meiner Einladung in die Hansestadt gefolgt ist. Gemeinsam mit der Vereinigung der Unternehmensverbände habe ich ein Wirtschaftsforum mit Unternehmerinnen und Unternehmern des Landes veranstaltet, auf dem Kommissar Tajani die neue EU-Industriestrategie vorstellte und den zahlreichen Gästen Rede und Antwort stand.

European Parliament’s solidarity with Liu Xiaobo

Commenting on tomorrow’s Nobel Peace Price ceremony, Heidi Hautala, Chair of the Human Rights Sub-Committee and Reinhard Bütikofer, Vice President of the Green Group, said in a recent press notice, that they see the Nobel Peace Price ceremony as an important and necessary signal of support to defenders of human rights in China and throughout the world.

Bütis Woche: 07.12.2010, Europäisches Normungssystem

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) hat sich in der Dezemberausgabe seiner DIN-Mitteilungen mit dem Initiativbericht des Europäischen Parlaments zur Zukunft der Europäischen Normung, der am 21. Oktober 2010 im Parlament verabschiedet wurde, beschäftigt. Dort kam ich auch zu Wort.

Es steht nicht drauf, wie viel E.ON drin steckt

Das Europäische Parlament hat heute den Bericht der polnischen Abgeordneten Lena Kolarska-Bobinska zur “neuen Energiestrategie für Europa 2011-2020” angenommen. Anhand der zahlreichen Änderungsanträge konnte man sehen, wie sehr Lobbyisten auf die einzelnen Abgeordneten Einfluß genommen hatten.

Bütis Woche: 24.11.2010, Erfurt zu Gast in Strasbourg

Angehörige der Wirtschaftsausschusses des Thüringer Landtags waren für 2 Tage in Strasbourg zu Besuch, wo in dieser Woche das Europäische Parlament tagt. Mit ihnen habe ich mich knapp 45 Minuten über das Thema “Europäische Energiepolitik aus der Umweltperspektive” unterhalten. Mit dabei war MdEP Krahmer, ein anti-ökologischer FDPler aus Sachsen.