Themen

Hier finden Sie Artikel zu meinen Arbeitsbereichen. Das umfasst meine Tätigkeit als Mitglied im Auswärtigen Ausschusses (AFET) des Europäischen Parlaments ebenso wie als stellv. Mitglied im Ausschuss für Internationalen Handel (INTA). Auch meine Aktivitäten als Mitglied in der Delegation für die Beziehungen zu den U.S.A. oder als Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China werden hier thematisiert.

Risiken und Potentiale eines Handels- und Investitionsabkommens zwischen der EU und den USA

Handelsabkommen zählen zu den noch jungen Kompetenzen des Europäischen Parlaments: Erst der Lissabon-Vertrag schuf diese Befugnisse. Die nun im Februar 2013 von Kommissionspräsident Barroso und US-Präsident Obama verkündete Absicht, das Projekt eines Freihandelsabkommens zwischen den beiden größten Wirtschaftsblöcken der Welt wiederzubeleben, wird gänzlich andere Anforderungen an die Verhandlungspartner stellen, als sie es in ihren sonstigen Freihandelsabkommen gewohnt waren. Der Europäische Rat soll schon am 14. Juni das Verhandlungsmandat für die Kommission verabschieden.

Pressemitteilung: Transatlantisches Handels- und Investitionsabkommen

Zur Entscheidung des Europäischen Parlaments über die Verhandlungen mit den USA zu einem transatlantischen Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) erklärt Reinhard Bütikofer, Mitglied der US Delegation des Europäischen Parlaments:

“Die vom Parlament beschlossene Resolution zum Mandat für die TTIP-Verhandlungen ist besser als die von Handelskommissar de Gucht vertretene Position, aber aus Grüner Sicht an entscheidenden Stellen immer noch zu schwach, um wirtschaftliche, Verbraucherschutz-, Arbeitnehmer- und Umweltinteressen der europäischen Seite klar fest zu schreiben.

Step up to the plate

President Obama and Presidents Barroso and van Rompuy have agreed to start negotiations between the US and the EU to establish a Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP). The economic impact of TTIP will, according to the analysis of the EU Commission, increase the EU’s GDP by at least half a percentage point and, as the president of Business Europe has added, result in the creation of two million new jobs in the EU.
Reaching the agreement will be difficult and to succeed the EU needs to identify what its priorities are. Europe should not allow TTIP to undermine European environmental and climate policy, standards of consumer protection including data privacy, and social and labor safety standards.

Cyprus deal: the beginning of an endgame for the European project?

With the deal made over the weekend, Cyprus has been handed a heavier, more burdensome deal by the Eurozone than any of the other countries before. The new chair of the Eurozone, the Dutch finance minister, first heralded this so-called solution as a template for other possible future cases. Then he retracted that statement. It shows that they are losing direction and they don’t know what they’re doing and where they’re going. One thing however is obvious, the will to compromise, the will to put yourself in the other side’s shoes, the will to have an understanding from the northern countries of what’s happening in the south, and probably also the other way around, is vastly decreasing. And if we cannot find a new political source for common effort, I’m afraid this Cyprus deal will be beginning of an endgame that is not going to be positive for the European project.

Click here to view the video statement I made to the Cyprus deal.

Grabt uns nicht das Wasser ab!

Zum Welttag des Wassers am 22. März warnt der Grüne Europaabgeordnete Reinhard Bütikofer vor einer Gefährdung der kommunalen Wasserversorgung in Europa, durch einen Richtlinienentwurf der EU-Kommission und betont die Bedeutung der Ressource Wasser im weltweiten Maßstab.

Namen sind Schall und Rauch

Am 16. Januar 2013 präsentierte der irische Premierminister Enda Kenny im Europäischen Parlament n Straßburg das Programm der irischen Ratspräsidentschaft. In meiner Redezeit betonte ich das Thema Jugendarbeitslosigkeit und stellte… Weiterlesen »

Europäisches Demokratiedefizit heißt Catherine Day

Am Freitag vergangener Woche erregte ein Artikel im ENDS Europe leider viel zu wenig Aufmerksamkeit. Er handelte davon, dass Catherine Day massiven Druck ausübe, um zu verhindern, dass die EU-Kommission wichtige Öko-Innovationen vorantreibt. Wer ist Catherine Day?